Lieb und teuer – 50 Jahre Mehrwertsteuer

Wie spannend können Steuern sein? Gar nicht? Na, dann mal in die März-aspekt schauen!

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Asteroid und Striptease

die aspekt-Meldungen des Tages:

Nicht bewegen und die Luft anhalten: Dann spürt man vielleicht, wie der Asteroid 2012 TC4 heute ganz dicht an der Erde vorbeizischt. Gut 44 000 Kilometer Abstand weniger, dann hätte er uns getroffen. Das ist nur wenig mehr als der Erdumfang, also für kosmische Verhältnisse so gut wie nichts. Hoffentlich kommt unsere alte Kugel nicht ins Trudeln, wenn so ein flotter Hirsch vorbeirauscht.

Und dann noch:

Eine Studentenfete in Paris vor 125 Jahren war die Geburtsstunde des Striptease. Bei einem Schönheitswettbewerb konnten die Damen nicht an sich halten, um zu beweisen, dass ihre Attribute die überzeugenderen wären.Fazit: 100 Franc Strafe für jede. Darauf wurde das Polizeirevier von empörten Studenten belagert, woraufhin Truppen aufmarschierten. Es gibt offenbar ganz unterschiedliche Gründe für Studentenrevolten.

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Gipfelstürmer Trump

Alle Jahre wieder: Das Weltwirtschaftsforum im schweizerischen Davos war der Treffpunkt für alle wichtigen Vertreter aus Wirtschaft und Politik. Immer wieder zum Jahresbeginn wird der beschauliche Wintersportort zum Mekka der Großen dieser Welt.

aspekt wird in seiner Märzausgabe auf das Weltwirtschaftstreffen zurückkommen.

Hier einmal ein Rückblick auf den Gipfel des Vorjahres. Dort wurde unter den Teilnehmern eine Umfrage zur wirtschaftlichen Zukunft gemacht. aspekt hat damals die Ergebnisse der Umfrage veröffentlicht. Interessant dabei ist deshalb, was von den Erwartungen der wichtigsten Politiker und Wirtschaftslenker in Erfüllung gegangen ist.

Hier die Umfrageergebnisse 2017:

Vor dem Hintergrund der Probleme sehen die 1400 Konzernlenker in einer Umfrage die wirtschaftliche Zukunft mehr als düster. Sie glauben an:

o mehr Nationalismus und weniger überregionale Bündnisse

o eher unterschiedliche Wirtschaftssysteme (knapp 60 Prozent)

o regionale Handelsblöcke (75 Prozent), nur einer von fünf glaubt noch an einen globalen gemeinsamen Markt (TTIP)

o die Wachstumstreiber USA, China und Deutschland als Hoffnungsträger.“

 

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Mit dem Auto ins All

Gestern mittag ist eine amerikanische Rakete ins All gestartet. An Bord ein feuerroter Tesla. Der Gründer und Inhaber des weltbekanntenUnternehmens für Elektro-Autos Elon Musk ist auch das Privatunternehmen für Raketen. Er würde sich, so wörtlich, freuen, wenn die Aliens irgendwann das Auto finden und dann vielleicht damit herumfahren.

Wie krank ist das denn? Abgesehen davon, dass dann vermutlich die Batterie leer ist, wäre dies das perfekte Mittel, damit Außerirdische künftig einen großen Bogen um die Erde machen. Die hätten nämlich Anghst, dass Dummheit ansteckend ist.

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Ein einig Volk von Eitelkeit

Mit der Schönheit ist wie mit dem guten Geschmack. Es ist sinnlos darüber zu streiten, wer oder was schön ist, denn die Ansichten darüber sind so verschieden wie die Menschen. Im Gegensatz zum guten Geschmack kann man bei der Schönheit allerdings etwas tun, um sich dem angestrebten Ideal weitestgehend zu nähern. Allerdings gibt es durchaus noch andere, wenn auch nicht gerade preiswerte Methoden.

Neugierig geworden? Schmunzelnd schöner und schlanker werden – die neue aspekt sagt, wie´s geht. Also los zum Kiosk – oder das neue Online-Abo (damuss man sich gar nicht mehr bewegen).

 

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Elektronische Partnerberatung

Unsere Frage, wieviel Digitalisierung der Mensch vertragen würde, hat schon bei der Recherche zu heftigen Diskussionen geführt.  Und in der Tat formiert sich bereits eine Gegenbewegung. Da wird eine App entwickelt, die die Standortdaten maskiert und selbst etablierte Computerclubs warnen vor dem leichtfertigen Umgang mit Daten. Gleichzeitig eröffnet Amazon den ersten Supermarkt in Kanada ohneVerkäufer, ohne Kassen.  Oder ein Gerät registriert alle Gespräche eines Ehepaars untereinander, um dann eine elektronischer Partnerberatung zu starten.

Interessiert? Den kompletten Text gibt es in der aspekt, erhältlich am Kiosk. Oder als Abo. Neu: Das elektronische Abo. Die komplette Ausgabe zum Blättern am Computer, auf dem Tablet oder im Smartphone. Infos: redaktion@aspekt-magazin.de oder 0391 25857511  (AB)

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Die neue aspekt ist da

Niemand kann und will die Digitalisierung zurückdrehen, denn niemand könnte heute ohne Smartphone und Computer leben. Zuerst hat die Digitalisierung die Arbeitswelt verändert, jetzt ist die Gesellschaft, sind die Menschen dran. Wie bleiben wir die Beherrscher dieser Entwicklung? aspekt lesen und selber denken – das wäre ein erster Schritt.

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Pflanzliche Blutsauger erobern die Welt

Das Musical „Der kleine Horrorladen“ von Alan Menken am Magdeburger Opernhaus ist nicht jedermanns Geschmack. Entweder man mag es, dann mit vollem Herzen, oder man geht in der Pause. Aber das Fanpublikum ist riesengroß, das Stück füllt seit Jahren die Theater. Das war bei der Premiere in Magdeburg mit wahren Begeisterungsstürmen nicht anders.

(v.l.n.re.) Nina Baukus, Mariyama Ebel, Rubini Zoellner, Jan Rekeszus, Markus Liske.
Foto: Theater/Andreas Lander

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Wieviel Strahlung verträgt der Mensch?

Prof. Dr. rer. nat. Christoph Hoeschen vom Lehrstuhl Medizintechnische Systeme der Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg ist Gründungspräsident der ersten europäischen Plattform zur Erforschung des medizinischen Strahlenschutzes.

Röntgenbild einer Hand. Wieviel Strahlung verträgt der Mensch, und wird in der Medizin zu oft und vor allem zu undifferenziert mit Strahlung gearbeitet?
Diesen und weiteren Fragen geht ein europäisches Forschungsprojekt nach.

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Ein Glücksfall für die Telemann-Forschung

Foto: Kathrin Singer

Die wissenschaftliche Bibliothek des Zentrums für Telemann-Pflege und -Forschung verfügt jetzt über eine Handschrift eines Werkes von Georg Philipp Telemann. Diese bislang kostbarste Einzelerwerbung wurde kürzlich öffentlich vorgestellt. Weiterlesen

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