Licht ist Leben

Seit jeher verbinden die Menschen mit Helligkeit, dem Licht der Sonne, Aktivität, Wohlbefinden und Sicherheit. Das war schon vor Jahrtausenden so und hat sich bis heute nicht verändert. Allerdings haben Erfindergeist und technische Entwicklung heute die Dunkelheit immer weiter verdrängt. Und es ist sehr viel Kreativität erforderlich, um die neuen technischen Möglichkeiten umfassend zu nutzen.

aspekt sprach dazu mit Jörg Przyborowski, Inhaber des Firma CAD’S RAUM.LICHT.SYSTEME in Aschersleben.
aspekt: Für sie ist Licht offenbar mehr, als nur Helligkeit?
Jörg Przyborowski: Auf jeden Fall. Heute ist Licht nicht nur Helligkeit, sondern kann die Stimmungen, Emotionen und die Gesundheit von Menschen positiv beeinflussen, die ästhetische Wirkung eines eigenen künstlerischen Genres entfalten oder in Verbindung mit konstruktiven Details von Räumen oder Gebäuden eine ganz spezifische Atmosphäre schaffen.

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Die Cafeteria der Berufsbildenden Schulen Kolping gGmbH in Hettstedt.
Foto:CADS
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Film ist unsere Leidenschaft

Die Brüder Vincent und Zacharias Reinhardt sind die Gründer von AgenZasBrothers, einer Filmproduktionsfirma im Zentrum der altmärkischen Stadt Salzwedel. Seit September 2011 gibt es die Agentur, die ihren Fokus auf 3D-Animationen gelegt hat.
Brüder (2)

Von der Konzeption über die Umsetzung bis hin zur Fertigstellung und Veröffentlichung von Film- und 3D-Projekten stehen die beiden Mittzwanziger – zusammen mit dem freien Filmemacher und Fotografen Candy Szengel – ihren Kunden zur Seite. Ein Job, für den es Handwerkszeug braucht, aber auch auf ein gutes Gefühl fürs Bild und viel Ideenreichtum ankommt. In ihren Mittagspausen spazieren die Brüder gern einmal durch den Park, um ihrer Kreativität in grüner Umgebung Flügel zu verleihen. Deshalb hat sich aspekt-Redakteurin Mady Host mit ihnen zum Spaziergang verabredet und über ihre Kindertage im Bauwagen, Lottogewinne und eine spirituelle Reise nach Indien geplaudert.

aspekt: Ich möchte euch heute persönlich kennenlernen und gar nicht so sehr über eure Arbeit sprechen. Eines interessiert mich zunächst aber doch: Wie seid ihr zu dem gekommen, was ihr jetzt macht?
Vincent: Wir haben schon als Kinder Filme produziert. Noch zu Schulzeiten setzten wir einen 100-minütigen Amateurspielfilm inklusive 3D-Effekten um. Daran haben wir insgesamt drei Jahre lang gearbeitet.
Zacharias: Wir haben sozusagen vom Hobby zum Beruf gefunden.

aspekt: Lassen wir die Arbeit hinter uns! Welche Reise hat euch bewegt?
Vincent: Im Jahr 2011 waren wir gemeinsam in Indien. Das war eine spirituelle Reise, bei der wir etwas für Herz und Seele tun wollten. Knapp vier Wochen ließen wir uns das Land von jemandem zeigen, der schon seit vielen Jahren regelmäßig nach Indien reist und dort in Tempeln und Ashrams lebt. Dabei haben wir ihn begleitet.
Zacharias: Für uns war es eine Pilgerreise, da auch der Besuch heiliger Orte auf dem Plan stand. Wir sind der vedischen Philosophie, die ihren Ursprung in Indien hat, sehr zugetan.

aspekt: Welche Bücher interessieren euch?
Beide: Romane lesen wir nicht, eher Fachliteratur.
Vincent: Bei mir sind es auch noch philosophische Texte. Momentan studiere ich „The Work“ von Byron Katie. Ihre Methode geht davon aus, dass das Leid der Menschen vor allem durch ihre Gedanken hervorgerufen wird. Sie erklärt, wie das Hinterfragen dieser Gedanken Veränderungen bewirken kann. Ich finde es wichtig, immer an mir zu arbeiten – sowohl für mein Privatleben als auch für den beruflichen Part.
Zacharias: Ich mag Texte über indische Spiritualität, die dem Sinn des Lebens näher kommen. Momentan liegt aber das Buch „Start-up!: Wie Sie mit weniger als 100 Euro ein Unternehmen auf die Beine stellen und Ihr eigener Chef werden“ von Chris Guillebeau auf meinem Wohnzimmertisch. Unter anderem werden darin 50 ganz normale Menschen vorgestellt, die alle mit 100 Euro oder weniger ein Unternehmen gegründet haben und damit erfolgreich sind. Das finde ich wirklich spannend.

aspekt: Anschnallen bitte! Wir machen eine Zeitreise. Was war Euer Traumberuf als Kind?
Vincent: Bevor die Leidenschaft fürs Filmemachen kam, wollte ich Erfinder werden. Ich habe es geliebt, Sachen zu reparieren und an allem Möglichen herumzubasteln.
Zacharias: Ich wollte Bauer werden. Diese Fantasie hatte ich aber nicht lange, denn wir haben recht schnell entdeckt, dass wir professionell Filme machen wollen.

aspekt: Welcher Mensch hat euch in eurem Leben besonders geprägt?
Vincent: Unsere Eltern. Ich beschreibe sie als ziemlich alternativ, was uns als Menschen natürlich beeinflusst hat.
Zacharias: Genau, wir waren zwar keine Hippie-Familie, haben aber eine Zeitlang im Wald auf einer Farm in einem Bauwagen ohne Strom und fließend Wasser gelebt. Dieser Ort im Hunsrück war für eineinhalb Jahre unser Zuhause.
Vincent: Danach haben wir weitere zehn Jahre in Boek, einem kleinen Dorf in Mecklenburg-Vorpommern im Bauwagen gelebt. Wir sind in unserer Kindheit viel umgezogen. Ich habe drei verschiedene Grundschulen besucht.
Zacharias: Unsere Eltern waren auf der Suche nach verschiedenen Antworten und haben sich Fragen nach dem Sinn des Lebens gestellt. Das hat uns sehr inspiriert und begleitet uns auch jetzt noch.
Vincent: Ein weiterer Mensch, der für mein Leben sehr wichtig ist, ist die Autorin Susann Sontag aus dem Wendland. In ihren Texten geht es viel um die Arbeit an sich selbst. Das hilft mir bei persönlichen und beruflichen Entscheidungen.

aspekt: Was würdet ihr mit einem Lottogewinn anstellen?
Vincent: Ich würde in große Filmprojekte investieren und natürlich für die Familie sorgen sowie für gute Zwecke spenden.
Zacharias: Ich schließe mich an. Unsere Leidenschaftsprojekte im Filmbereich wären auch mir große Investitionen wert. Die Familie gut abgesichert zu wissen und ein Haus zu kaufen, stünde dann aber auch an.

aspekt: Welche Person würdet ihr gern einmal kennenlernen und warum?
Vincent: Große Regisseure, wie Darren Aronofsky und Steven Spielberg, interessieren mich. Ich würde mich mit ihnen gern darüber unterhalten, wie sie einmal angefangen haben.
Zacharias: Mir geht es ähnlich. Mit erfolgreichen Menschen aus der Filmbranche zu plaudern, würde mich inspirieren.

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Wenn man die Arbeit vom Geld befreit…

Mehrmals im Jahr nehme ich an der Verlosung von „Mein Grundeinkommen“ teil. Immer wieder kribbelt es in mir, wenn eine Mail in meinem Postfach eintrifft. „Der neue Verlosungstermin steht fest! Ihr könnt euch jetzt wieder auf www.mein-grundeinkommen.de zur Verlosung anmelden“.
Sofort lasse ich alles fallen und besuche die Internetseite.
„Was würde passieren, wenn Du plötzlich Grundeinkommen hättest?“, die Frage auf der Startseite, führt bei mir jedes Mal zu hochemotionalen Ausbrüchen. Ja, was wäre, wenn ich plötzlich Grundeinkommen hätte?

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Ehre dem Meister der Wortspiele

Pölitz
Kabarett ist eine ernste Angelegenheit. Politisch-satirisches Kabarett sowieso. Lachen soll das Publikum, alle anderen haben nichts zu lachen. Alle anderen? Das sind meist Politiker aller Coleur, je mächtiger, desto besser. Ja, und die Kabarettisten selbst haben natürlich auch nichts zu lachen, denn jedes neue Programm, jede Szene, jeder Witz (ab und an auch mal ein Kalauer), erfordern hartes Ziehen durch abgrundtiefen Kakao.
Das weiß kaum jemand besser als Hans-Günther Pölitz. Berufskabarettist seit Jahrzehnten, Prinzipal der „Magdeburger Zwickmühle“ und nun auch noch Jubilar. 20 Jahre hat sein Mühlenkind zum größten Teil in der Magdeburger Leiterstraße verbracht – und ist erwachsen geworden.

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aspekt wählt heute schon

Rätselhaftes

1. Ich bin so gut getarnt, dass meine Kameraden mich schon seit Stunden im Wald suchen.
2. Seit Tagen warte ich nun schon auf den Ziegenmelker, der den Weiterbau der A14 verhindert, aber hier ist noch keine Ziege vorbeigekommen.
3. Als Alternativer muss man auf der Suche nach dem Sinn des Lebens auch mal alternative Wege gehen.
4. Eigentlich hält man´s hier aus, wenn bloß der Waldameisenhaufen unter meinem Bauch nicht wäre.
5. Vier der graugesprenkelten Vögel habe ich schon erlegt. Bald steht dem Autobahnbau nichts mehr im Wege.

Viel Spaß bei der Auswahl des Favoriten.

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Die neue aspekt ist da

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Am Kiosk vergriffen? Dann aspekt anrufen 0391 25857511 oder info@aspekt-magazin.de

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Wer schert sich noch um Völkerrecht?

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Mozart in Magdeburg

Marionetten in der Ausstellung „Mozart in Magdeburg – das Salzburger Marionettentheater“ in der Figurensammlung Mitteldeutschland am Puppentheater in Magdeburg. Die Sonderausstellung in der Villa P. mit rund einhundert Puppen in edlen Kostümen und kunstvollen Kulissen des Salzburger Marionetten-Theaters ist bis April nächsten Jahres zu sehen.
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Gourmettempel auf dem Lande

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Der Landgasthof „Bauernstub’n“ in Dahlenwarsleben. Das Haus hat die Tester des Gourmetführers „Gault Millau“ überzeugt und ist als eines der besten Restaurants Sachsen-Anhalts mit 15 von 20 möglichen Punkten bewertet worden.

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Die neue aspekt ist da

1 Titel

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