Vorschau: Bestes Land in Bauernhand!

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Die Landwirtschaft erlebt derzeit einen der gewaltigsten Umbrüche der letzten Jahrzehnte. Und das nicht nur in Ostdeutschland oder Sachsen-Anhalt, sondern überall in Deutschland, ja sogar in Europa. Weiterlesen

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Die richtige Zeit zum Aufbruch

Mit dem Symposium AUFBRUCH wollte das Puppentheater Magdeburg unter anderem eine bessere Vernetzung und Zusammenarbeit der ostdeutschen Puppentheater erreichen. aspekt wollte Näheres wissen und sprach mit den Dramaturginnen Katrin Gellrich und Stephanie Preuss.

Podiumsrunde während der internationalen Konferenz „Aufbruch“ in Magdeburg: v.l.n.r.: Veselka Kunskeva (Bulgarien), Ruslan Kudashov (Rußland), Anna Invonova (Rußland), Alexei Leliavski (Weißrußland), Frank Bernhardt (Deutschland).  Foto: Jesko Döring

Podiumsrunde während der internationalen Konferenz „Aufbruch“ in Magdeburg: v.l.n.r.: Veselka Kunskeva (Bulgarien), Ruslan Kudashov (Rußland), Anna Invonova (Rußland), Alexei Leliavski (Weißrußland), Frank Bernhardt (Deutschland).
Foto: Jesko Döring

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Computervisualisten: Aus riesigen Datenmengen entstehen Bilder und Modelle

Computervisualisten der Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg haben für die Visualisierung und Auswertung großer medizinischer Datenmengen den renommierten Karl-Heinz-Höhne MedVis Award gewonnen. Dieser von der Deutschen Gesellschaft für Informatik vergebene Preis zeichnet Nachwuchswissenschaftler aus, die an der Schnittstelle von Informatik und Medizin einen wesentlichen Beitrag für eine verbesserte Diagnostik und Therapie leisten.

Computervisualistik in der Medizintechnik. Foto: OVGU/Stefan Berger

Computervisualistik in der Medizintechnik.
Foto: OVGU/Stefan Berger

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Mit der „Badehaube“ ein Blick ins Gehirn

Die Idee stammt aus Amerika und wurde von einem Marktforschungsinstitut entwickelt. Schon 2012 hatte Robert J. Stokes im Magdeburger Wirtschaftsministerium, damals noch unter Wissenschafts- und Wirtschaftsministerin Brigitta Wolff, dort seine Entwicklung vorgestellt.

Die Medizinisch-technische Assistentin Anne-Katrin Baum (r.) befestigt in Magdeburg im Zentrum für Neurowissenschaftliche Innovation und Technologie (ZENIT) auf dem Kopf von Ulrike Baum Elektroden eines drahtlosen EEG-Headset der Nielsen Tele Medical GmbH. Die Labore wurden am 11. August offiziell eingeweiht. Foto: Ronny Hartmann/ZB

Die Medizinisch-technische Assistentin Anne-Katrin Baum (r.) befestigt in Magdeburg im Zentrum für Neurowissenschaftliche Innovation und Technologie (ZENIT) auf dem Kopf von Ulrike Baum Elektroden eines drahtlosen EEG-Headset der Nielsen Tele Medical GmbH. Die Labore wurden am 11. August offiziell eingeweiht. Foto: Ronny Hartmann/ZB

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Die neue aspekt ist da

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Der automatische Psychologe

Wer kennt ihn nicht, den Lügendetektor aus alten Kriminalfilmen. Doch es geht einfacher und schneller dank moderner Technik und einem Computerprogramm. Das Gegenüber merkt es nicht einmal, ja, man muss sich nicht einmal sehen. Lügen oder Nichtlügen – das ist hier die Frage für untreue Ehemänner, betrogene Versicherungen oder übertreibende Bewerber für den Job.

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Die Moderne wird wieder modern

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Die Moderne – eine Zeit der Umbrüche. Die Welt von einst hat sich überlebt, neue Ideen, Visionen, eine Explosion an Kreativität bricht sich Bahn. Alle Lebensbereiche der menschlichen Gesellschaft werden davon erfasst. Es ist, als ob man aus einem mit alten Möbeln vollgestopftem Zimmer in einen lichtdurchfluteten leeren Raum tritt.
Dieses Lebensgefühl kennzeichnet nach der industriellen Revolution und dem Ersten Weltkrieg die Zeit der 1920er und 30er Jahre. Jetzt, knapp 100 Jahre später, stehen wir wieder vor einer grundlegenden Veränderung der Welt. Ist es wieder die große Zeit für Menschen wie Walter Gropius, Hans Scharoun, Carl Crayl oder Bruno Taut? Bricht wieder eine Zeit der Ideen und Visionen an? Oder verharren wir in digitalisiertem Unvermögen zur Veränderung? Der Versuch einer Annäherung.

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…viele Kühe machen Mühe

aspekt 2016-08 2021

Mehr als 3500 Landwirtschaftsbetriebe bearbeiten in Sachsen-Anhalt fast eine Million Hektar Ackerfläche. Weizen nimmt dabei die größte Anbaufläche von mehr als 347 000 Hektar ein.
460 Landwirtschaftsbetriebe ernten auf gut 12 000 Hektar Kartoffeln, Zuckerrüben wachsen auf gut 33 000 Hektar, während sich Gemüse und Erdbeeren mit rund 4500 Hektar Fläche begnügen. Mehr als 15 Hektar davon befinden sich unter Glas oder Abdeckungen.
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Elbe Badetag

Elbetag
Foto: Jens Wolf/dpa
Arnold Krüger war mit 80 Jahren der älteste Teilnehmer des 15. Elbebadetages in Schönebeck. Insgesamt 76 Frauen, Männer und Kinder haben bei dem Fest den Fluss mit einer Wassertemperatur von 20 Grad Celsius an einer 170 Meter breiten Stelle durchschwommen.

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Luther und die roten Socken

„Hier stehe ich. Ich kann nicht anders.“ Und das auf einer roten Socke für 8,50 Euro! Das heißt, eigentlich auf zwei roten Socken, denn auf einer hätte vermutlich auch Luther nicht fast 500 Jahre so fest gestanden.

Und dennoch: Gab es da nicht mal eine Rote-Socken-Kampagne? Es mag schon sein, dass Luther für seine Zeit weit links stand, aber um das Gleichgewicht wieder herzustellen, gibt es ja noch die schwarzen Socken, auf denen „Here I stand. I can do no other“ steht. Gut so, auch wenn Luther die Bibel nicht ins Englische übersetzt hat, sondern ins Deutsche. Aber in Wittenberg ist man ja international, und die vielen Amerikaner, die da kommen, die wollen im kommenden Jahr den 500. Jahrestag des Thesenschlags natürlich in politisch korrekten Socken ihrer Muttersprache bestehen.

Socken

Luther ist für alles gut, und gut ist, was sich verkaufen lässt.
Für den Fall, dass, nicht den Fall schlechthin, kann er sich vielleicht am Luther-Aufsteller aus Pappe festhalten. Der steht, obwohl zur Karikatur degradiert, unverrückbar.
Und prompt gibt es Luther auch zum Essen, als Brot oder Kuchen, zum Trinken, auch wenn es Hochprozentiges ist. Einer geht immer noch auf Luthers Wohl. Und natürlich  zum Spielen mit dem Reformator in Plastik, denn auch die Kleinsten sollen was von Luther haben, wenn Papa in lutherisch roten Socken mit 40-prozentigem Luther abgefüllt durch Wittenberg schwankt. Nein steht, denn er kann ja nicht anders. Weiterlesen

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