Handwerker im Cyberspace?

Die neue aspekt ist da.

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Gedanken und Ideen können fliegen

Wie müsste das Hotel aussehen, das ihr euch wünscht? Was müsste anders sein, als in den herkömmlichen Hotels? Diese Fragen stellte Antje Schmidt, Geschäftsführerin der Magdeburger Agentur für Innovation und Ideen „die initialzünder“ auf einer Veranstaltung zehn- bis dreizehnjährigen Schülern, die gerade höchst kreativ eine Schülerfirma gegründet hatten. Weiterlesen

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„Ich bin hier der Chef …“

Manchmal fällt es noch schwer, vor so vielen Leuten zu erzählen, was man so außerhalb des Unterrichts für tolle Sachen macht, wenn man gerade zehn oder 12 Jahre alt ist. Aber dann platzt es doch schon mal spontan heraus, was den Unternehmer von morgen ausmacht, wenn mit dem Brustton der Überzeugung verkündet wird: „Ich bin der Chef…“.

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Grünblättrige Mitbewohner

„War das heute wieder ein Stress.“ Diesen Satz hört man häufig am Ende eines Arbeitstages, nach einem nervenzermürbenden Einkauf oder irgendeiner Auseinandersetzung mit den üblichen trivialen Dingen des Alltags. Wohl kaum jemand ist dabei schon mal auf den Gedanken gekommen, dass auch die Pflanzen im Büro, die Blumen auf der Wiese oder das Getreide auf dem Acker Stress haben könnte. Natürlich nicht, denn niemand hat sie je klagen gehört.

Dabei können Pflanzen durchaus Stress haben. Wenn sie beispielsweise zu wenig Wasser bekommen, die Sonne unbarmherzig brennt, oder der Kampf gegen Schädlinge und Krankheiten geführt werden muss. In Halle an der Saale gibt es ein Institut, dass diesen Stress untersucht. Und dort hat man jetzt eine Entdeckung gemacht, die nicht nur absolut sensationell ist, sondern auch mein Verhältnis zu Pflanzen völlig verändert hat. Die Biologen haben herausgefunden, dass bei der embryonalen Entwicklung der Wirbeltiere, also beispielsweise dem Menschen, und der Pflanzen rein genetisch die gleichen Mechanismen wirken. Und zwar werden von der Befruchtung der ersten Zellen bis zum Baby oder einer jungen Pflanze in exakt der gleichen Reihenfolge bestimmte Gene „an- oder abgeschaltet“, die dann zum Endergebnis führen.

Diese Erklärung ist wahrscheinlich völlig unwissenschaftlich, und ich sehe schon, wie ein nachdenklicher Typ mit wirrem Kraushaar und weißem Kittel langsam die Brille abnimmt, den Bügel leicht kauend zwischen die Lippen nimmt und sagt: „Ganz so ist das nicht.“ Natürlich, das weiß ich auch, aber das Prinzip, das Prinzip stimmt.

Wenn dem so ist, wieso soll es dann zwischen den Pflanzen und den Wirbeltieren nicht einen gemeinsamen Ursprung geben? Und wenn das stimmt, dann sind meine Zimmerpflanzen nicht nur irgendwie Zimmerpflanzen, sondern Mitbewohner. Sie sind nicht nur Dekoration, sondern haben eigene Bedürfnisse, auch das auf Beachtung. Seitdem rede ich mit meinen Pflanzen. Täglich erkundige ich mich nach ihrem Befinden, und selbst, wenn sie nicht antworten, bin ich sicher, dass sie mich verstehen. Und von wegen nicht antworten! Weiterlesen

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Hilfe, die Kreativen kommen

Die neue aspekt: Kreative sind unbequem, denn sie bedeuten Veränderung. „Aber wir haben das doch immer so gemacht!“ Über das Beharrungsvermögen einer unflexiblen Gesellschaft. Am Kiosk Nachfragen!

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Lieb und teuer – 50 Jahre Mehrwertsteuer

Wie spannend können Steuern sein? Gar nicht? Na, dann mal in die März-aspekt schauen!

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Asteroid und Striptease

die aspekt-Meldungen des Tages:

Nicht bewegen und die Luft anhalten: Dann spürt man vielleicht, wie der Asteroid 2012 TC4 heute ganz dicht an der Erde vorbeizischt. Gut 44 000 Kilometer Abstand weniger, dann hätte er uns getroffen. Das ist nur wenig mehr als der Erdumfang, also für kosmische Verhältnisse so gut wie nichts. Hoffentlich kommt unsere alte Kugel nicht ins Trudeln, wenn so ein flotter Hirsch vorbeirauscht.

Und dann noch:

Eine Studentenfete in Paris vor 125 Jahren war die Geburtsstunde des Striptease. Bei einem Schönheitswettbewerb konnten die Damen nicht an sich halten, um zu beweisen, dass ihre Attribute die überzeugenderen wären.Fazit: 100 Franc Strafe für jede. Darauf wurde das Polizeirevier von empörten Studenten belagert, woraufhin Truppen aufmarschierten. Es gibt offenbar ganz unterschiedliche Gründe für Studentenrevolten.

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Gipfelstürmer Trump

Alle Jahre wieder: Das Weltwirtschaftsforum im schweizerischen Davos war der Treffpunkt für alle wichtigen Vertreter aus Wirtschaft und Politik. Immer wieder zum Jahresbeginn wird der beschauliche Wintersportort zum Mekka der Großen dieser Welt.

aspekt wird in seiner Märzausgabe auf das Weltwirtschaftstreffen zurückkommen.

Hier einmal ein Rückblick auf den Gipfel des Vorjahres. Dort wurde unter den Teilnehmern eine Umfrage zur wirtschaftlichen Zukunft gemacht. aspekt hat damals die Ergebnisse der Umfrage veröffentlicht. Interessant dabei ist deshalb, was von den Erwartungen der wichtigsten Politiker und Wirtschaftslenker in Erfüllung gegangen ist.

Hier die Umfrageergebnisse 2017:

Vor dem Hintergrund der Probleme sehen die 1400 Konzernlenker in einer Umfrage die wirtschaftliche Zukunft mehr als düster. Sie glauben an:

o mehr Nationalismus und weniger überregionale Bündnisse

o eher unterschiedliche Wirtschaftssysteme (knapp 60 Prozent)

o regionale Handelsblöcke (75 Prozent), nur einer von fünf glaubt noch an einen globalen gemeinsamen Markt (TTIP)

o die Wachstumstreiber USA, China und Deutschland als Hoffnungsträger.“

 

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Mit dem Auto ins All

Gestern mittag ist eine amerikanische Rakete ins All gestartet. An Bord ein feuerroter Tesla. Der Gründer und Inhaber des weltbekanntenUnternehmens für Elektro-Autos Elon Musk ist auch das Privatunternehmen für Raketen. Er würde sich, so wörtlich, freuen, wenn die Aliens irgendwann das Auto finden und dann vielleicht damit herumfahren.

Wie krank ist das denn? Abgesehen davon, dass dann vermutlich die Batterie leer ist, wäre dies das perfekte Mittel, damit Außerirdische künftig einen großen Bogen um die Erde machen. Die hätten nämlich Anghst, dass Dummheit ansteckend ist.

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Ein einig Volk von Eitelkeit

Mit der Schönheit ist wie mit dem guten Geschmack. Es ist sinnlos darüber zu streiten, wer oder was schön ist, denn die Ansichten darüber sind so verschieden wie die Menschen. Im Gegensatz zum guten Geschmack kann man bei der Schönheit allerdings etwas tun, um sich dem angestrebten Ideal weitestgehend zu nähern. Allerdings gibt es durchaus noch andere, wenn auch nicht gerade preiswerte Methoden.

Neugierig geworden? Schmunzelnd schöner und schlanker werden – die neue aspekt sagt, wie´s geht. Also los zum Kiosk – oder das neue Online-Abo (damuss man sich gar nicht mehr bewegen).

 

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